ELSCHUKOM: klares Bekenntnis zum Standort Veilsdorf

Von links: Dirk Lindner, Hauptamtlicher Beigeordneter des Landratsamtes Hildburghausen, Peter Neuhaus, Vorstandsvorsitzender Volksbank Thüringen Mitte eG, Heinrich Kosch, Architekt Vollack Thüringen, Antje Niedzwetzki, Beigeordnete und Gemeinderätin der Gemeinde Veilsdorf, Ute Poerschke, Geschäftsführende Gesellschafterin ELSCHUKOM, Carsten Büttner, Landesgeschäftsstellenführer der ZVEI Landesstelle Sachsen, Sachsen-Anhalt & Thüringen, Kai Kowalske, Partner Vollack Ost, und Dirk Ehrlich, Geschäftsführer Ehrlich Bau

Der thüringische Feinstdrahthersteller ELSCHUKOM legte am bestehenden Standort in Veilsdorf den Grundstein für ein neues Bürogebäude und die Erweiterung der bestehenden Produktionshalle. Ute Poerschke, geschäftsführende Gesellschafterin, begrüßte die Gäste: „Mit der Vergrößerung unseres Firmensitzes erweitern wir unsere Kapazitäten und stellen uns nachhaltig für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft auf.“ Damit schafft das Unternehmen den notwendigen Platz, um neue Technologien zu etablieren und die Produktpalette zu erweitern.

Vizelandrat Dirk Lindner sprach von einem guten Tag für Veilsdorf und den Landkreis Hildburghausen: „Neue Büro- und Produktionsflächen bedeuten am Ende des Tages auch neue Arbeitsplätze und damit Zukunftschancen für junge Menschen in unserer Region.“ ELSCHUKOM beschäftigt inzwischen rund 100 Mitarbeitende.

Der Neubau und die Erweiterung des Bestandes waren schon länger geplant. Bereits 2017 gab es erste Gespräche mit den Spezialisten von Vollack. Gemeinsam wurden die Bedarfe von ELSCHUKOM ermittelt. Dabei wurden die Arbeitsabläufe analysiert und Potenziale – passend zur Zukunftsstrategie des Unternehmens – ausgelotet. Das Ergebnis: eine rund 1.000 Quadratmeter große Produktionshalle mit Lagerflächen und ein knapp 1.600 Quadratmeter großes Bürogebäude, das Platz für Besprechungs-, Schulungs- und Aufenthaltsräume bieten und mit dem Bestandsgebäude verbunden sein wird.

Kai Kowalske, Partner bei Vollack, nennt die Vorteile: „Die beiden Neubauten werden den Firmensitz optimal ergänzen, die Prozesse und die Kommunikation optimieren und eine flexible Nutzung sowie weiteres Wachstum erlauben.“ Bei der Standorterweiterung legt ELSCHUKOM Wert auf eine umweltfreundliche Lösung. Die Neubauten entstehen daher im KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus – das bedeutet eine Energieeinsparung von 60 Prozent, verglichen mit einem konventionellen Bauwerk. Die Fertigstellung der Neubauten ist für Sommer 2023 geplant.