Enkeltauglich: nachhaltig planen und bauen.

Nachhaltig bauen für die Zukunft: Der neue Firmensitz von Solarparc wird CO2-neutral errichtet und betrieben.

Nachhaltiges Bauen hat viele Aspekte: ökologische, ökonomische und soziale. Wenn alle im Einklang sind, wird eine Investition zukunftsorientiert und im besten Sinn „enkeltauglich“.

Ressourcenschonung ist ökologisch sinnstiftend. Dabei geht es um die Auswahl der Gebäudetechnik und der Baustoffe. Auch Betriebskosten spielen eine wichtige Rolle. Wie lässt sich ein Gebäude über Jahrzehnte hinweg betreiben, ohne finanziell belastend zu sein? Aus dem sozialen Blickwinkel der Nachhaltigkeit betrachtet, lautet die Frage, wie für die Menschen, die in einem Gebäude leben und arbeiten, optimale Nutzungsbedingungen geschaffen werden.

Sicher ist: Eine ganz wesentliche Rolle in Sachen nachhaltiges Bauen spielt die Energieeffizienz eines Gebäudes. Im Mai dieses Jahres hat eine Meldung und die darauffolgende Novelle des Klimaschutzgesetzes für Aufsehen gesorgt: Deutschland will bis 2045 und damit fünf Jahre früher als geplant klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind Unternehmen gefordert, ihre Gebäude energieeffizienter und letztlich CO2-neutral aufzustellen. Einen ökonomischen Anreiz bilden niedrige Energie- und Betriebskosten, aber auch mögliche staatliche Fördermittel.

Ökologie, Ökonomie und Soziales gehen eine glückliche Verbindung ein, denn Menschen fühlen sich in nachhaltigen Firmengebäuden, die der Gesundheit zuträglich sind, auch wohl und sind stolz auf „Ihr“ Unternehmen. Der neue Vollack Corporate Blog informiert über das unternehmerisch wichtige Thema Nachhaltigkeit und zeigt Beispiele auf.