Homeoffice, Büro oder beides?

Kleine Taten, große Wirkung: Alles, was im Homeoffice dazu beiträgt, Energie und Ressourcen zu sparen, zahlt sich auch beim Arbeiten im Büro aus.

Wer wegen der Corona-Pandemie mehr zu Hause arbeitet, hat einen höheren Energie- und Wasserverbrauch. Das haben viele schon im vergangenen Jahr anhand ihrer Nebenkosten festgestellt. Laptop, Desktop-PC, Monitor und Schreibtischleuchte sind beim Arbeiten zuhause im Dauereinsatz. Das Mittagessen in der eigenen Küche kochen anstelle des Kantinenbesuchs, Kaffeepausen und Geschirrspülen, all das kostet Strom und Wasser.

Abgesehen von Verbrauch und Kosten – das Homeoffice hat Vorteile: Der Arbeitsweg fällt weg, die Umgebung entspricht den persönlichen Wünschen, der Dresscode ist lässig. Doch auch wenn das Homeoffice ein fester Bestandteil unserer Arbeitswelt und der Unternehmensorganisation bleiben wird, können Büros Orte sein, die Menschen anziehen und an denen sie sich wohl und sogar heimisch fühlen. Und dabei geht es weniger um den Energieverbrauch. Unser Blogbeitrag gibt Anleitung zum umweltbewussten Handeln im Homeoffice und zeigt auf, wie nachhaltig Firmengebäude sein können, um nicht zuletzt auch das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeitenden zu steigern.