Neuer Firmensitz von Solarparc punktet mit ausgezeichneter CO2-Bilanz

Philipp Koecke, Gesellschafter und Geschäftsführer des Bauherrn Alternative Bauinvest, links im Bild, nimmt die Urkunde für eine „Ausgezeichnete CO2-Bilanz“ sowie die Kunstschenkung „Mit Energie gewinnen“ von Jo. Swodenk, Partner und Geschäftsführer Vollack West, entgegen

Nachhaltigkeit, Ökologie und Energieeffizienz sind zentrale Werte in der Unternehmensphilosophie von Solarparc. Vollack übersetzte diese Werte erfolgreich in Gebäudesprache und realisierte eine zukunftsweisende Bürowelt in ressourcenschonender Holzbauweise für den Dienstleister der regenerativen Kraftwerkswirtschaft. Nun wurde der Neubau seiner Bestimmung übergeben.

Jo. Swodenk, Partner und Geschäftsführer Vollack West, überreichte den Bauherren ein besonderes Geschenk: die Skulptur „(Mit) Energie gewinnen“ von Künstler Andreas Helmling. Über das zur Identität des Gebäudes passende Geschenk freute sich Philipp Koecke, Gesellschafter und Geschäftsführer des Bauherrn Alternative Bauinvest: „Wir haben uns bewusst für einen nachhaltigen Holzbau und damit für die Expertise von Vollack entschieden. Mit dem Ergebnis unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit sind wir mehr als zufrieden.“

Der neue Firmensitz mit einer Fläche von rund 2.000 Quadratmetern und punktet nicht nur mit seiner modernen Architektur, sondern auch mit einer ausgezeichneten CO2-Bilanz: „Dank des Einsatzes der digitalen Methoden Building Information Modeling (BIM) und Lean Construction (LEAN) sowie der Holzmassivbauweise haben wir das Gebäude effizient und vollkommen klimaneutral hergestellt“, erklärt Jo. Swodenk. In der Nutzung ist der Neubau klimaverträglich und kompatibel mit dem Zwei-Grad-Ziel gemäß Gebäudeenergiegesetz GEG der Bundesrepublik.

Dafür sorgt unter anderem der KfW-55-Standard des Gebäudes. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, welche die Umgebungsluft als Wärmequelle nutzt, dient dazu, das Gebäude im Winter zu heizen. Im Sommer wird durch Umluft gekühlt. Die Klimaanlagen werden mit Solarenergie betrieben. Zwei zusammen 116 Kilowatt-Peak starke Photovoltaikanlagen auf dem Dach und den Carports produzieren den Großteil der Gebäudestromversorgung und stellen auch den Ladestrom für zehn Elektrofahrzeugstationen bereit. Überschüssige Solarenergie wird in das örtliche Versorgungsnetz eingespeist.