binder setzt mit Fassade städtebaulichen Akzent

Beeindruckend wirken die charakteristischen Fassadenelemente am Neubau von binder

Gerade erst wurde am neuen zukunftsweisenden Stammwerk des Anbieters von Rundsteckverbindern binder in Neckarsulm das Gerüst abgebaut. Das architektonische Highlight des Gebäudes ist die individuell angefertigte Vorhangfassade, die an der transparenten Außenhaut montiert wurde.

Die Grundidee zur markanten Fassadengestaltung stammt von Familie Binder: „Unser Stammwerk in der Rötelstraße prägt künftig wesentlich die Außenwahrnehmung unseres Unternehmens. Eine individuelle und einzigartige Architekturlösung war uns darum besonders wichtig“, sagt Bauherrin Kim Binder. Die von Vollack entwickelte Glasfassade mit vorgelagerten, perforierten Stahlsegeln überzeugte. „Wir hatten von Anfang an eine gemeinsame Vision von der Architektur des Gebäudes – das macht unsere Kooperation besonders fruchtbar“, sind sich Markus Binder, Geschäftsführer der binder Gruppe, und Dirk Baumbach, Partner bei Vollack, einig.

Jedes der insgesamt sieben Fassadensegel hat eine Höhe von 20 Metern. Sie prägen eindrucksvoll das 125 Meter lange, 68 Meter breite und 26 Meter hohe Gebäude in der Neckarsulmer Rötelstraße, welches drei Werke an einem Standort konzentriert.

Die neue Arbeitswelt wird Wege verkürzen, und damit die Basis für schnellere Entscheidungen und effizientere Prozesse schaffen. Im ersten Bauabschnitt entstehen bis Sommer 2020 zudem ein neuer Logistikbereich mit Warenein- und -ausgang sowie Hochregallager, eine Kantine mit Dachterrasse und Sozialräume. Abgerundet durch besonders moderne Büroarbeitswelten mit attraktiven, ergonomischen Arbeitsplätzen und ergänzt durch innovative Produktionsbereiche, wird das neue Stammwerk in der letzten Ausbaustufe zu einer hochintegrierten vertikalen Fabrik.