GfA

Entscheidung im Sinne der Umwelt.

Die neue Arbeitswelt von GfA umfasst ein Bürogebäude für Forschung und Entwicklung sowie eine Montagehalle. Auf 5.400 Quadratmetern Fläche hat der Experte für Industrietore die Bereiche Vertrieb, Produktmanagement, Konstruktion, Service, Musterbau sowie Verwaltung vorgesehen. Das Bürogebäude in Split-Level-Bauweise mit versetzt angeordneten Etagen bietet helle Räumlichkeiten und kurze Wege. Das attraktive Arbeitsumfeld fördert konzentriertes Arbeiten und die interne Kommunikation. Die F+E-Halle bietet Platz für eine große Werkstatt, elektronische Prüflabors sowie flexible und skalierbare Testflächen. Die Fertigung beherbergt drei neue Montagebänder. Eine Solaranlage deckt ein Viertel des Gesamtenergiebedarfs. Mehrere E-Ladesäulen in der Tiefgaragge sowie zwei Kunden-Parkplätze mit E-Ladesäulen runden die energetische Ausstattung des Ensembles ab.

Dr.-Ing. Jörn Böhl (links im Bild), mit Stephan Kleine Geschäftsführende Gesellschafter von GfA, dem Marktführer von Antriebssystemen für Industrietore.

„Wir sind uns der ökologischen Verantwortung bewusst und haben uns daher für den Bau unseres neuen Gebäudes als zertifiziertes Passivhaus entschieden. Dies bedingt einen erfahrenen Partner an der Seite. Mit Vollack hatten wir bereits zwei Bauprojekte realisiert und so konnten wir sicher sein, auch dieses Projekt erfolgreich abzuschließen.“