GWI legt Grundstein für neues Schulungs- und Verwaltungsgebäude

V.l.: Wissenschaftlicher Vorstand GWI Prof. Klaus Görner, Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Geschäftsführender Vorstand GWI Herr Dr. Rolf Albus, sowie Jo. Swodenk, Partner und Geschäftsführer Vollack West

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Kufen und Vollack legte das Gas- und Wärme-Institut Essen (GWI) den Grundstein für ein neues Schulungs- und Verwaltungsgebäude. Der Neubau sieht einen zweigeschossigen Riegel vor, an den sich auf der Westseite die eingeschossigen und flexibel gestaltbaren Hörsäle anschließen. Drei großzügige Praxisräume, ein Pausenraum im Erdgeschoß, Büro- und Besprechungsräume sowie eine Außenterrasse werden ebenfalls zum neuen Verwaltungs- und Schulungsgebäude gehören.

Dr.-Ing. Rolf Albus, Geschäftsführender Vorstand des GWI, erläuterte in seiner Ansprache die Gründe für die räumliche Veränderung: „Ziel ist es, eine kommunikative und moderne Arbeitswelt zu realisieren. Mit dem Neubau erhalten wir die Möglichkeit, uns als zukunftsorientiertes Forschungsinstitut zu präsentieren und die nachhaltige Sicherung des Institutsstandortes in der Energiehauptstadt Europas zu sichern.“

Der Neubau bietet künftig mehr Raum für die Bereiche Forschung und Entwicklung, für das Prüflabor sowie für Beratung und Weiterbildung. Die moderne Arbeitswelt ermöglicht fokussierte Arbeit und kollegialen Austausch. Von diesen optimierten Prozessen wird das gesamte Institut profitieren.

Die Experten von Vollack hatten im Vorfeld die Arbeitsabläufe des GWI analysiert, um die neue Arbeitswelt zu konzipieren. In der Phase NULL® wurden die Möglichkeiten einer Sanierung, einer Sanierung mit Teilneubau und eines kompletten Rückbaus mit Neubau untersucht. „Aufgrund der Gebäudesubstanz des Bestandsgebäudes haben wir uns gemeinsam mit dem Bauherrn für den Rückbau des gesamten Bestandsgebäudes mit anschließendem Neubau entschieden“, erläuterte Jo. Swodenk, Partner und Geschäftsführer bei Vollack, in seinem Grußwort. Der Umzug ist für Sommer 2020 geplant. Der Abbruch des bestehenden Gebäudes erfolgt nach der Fertigstellung des Neubaus.