Neues Werk von Yamaichi in Frankfurt an der Oder offiziell eröffnet

V. l.: Oberbürgermeister René Wilke, Geschäftsführer Helge Puhlmann und Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer beim Durchschneiden des symbolischen blauen Bandes zur Eröffnung des neuen Werkes.

Seit April dieses Jahres werden im neuen Werk des Elektronikspezialisten Yamaichi Electronis kleinste Elektronikkomponenten für den Weltmarkt produziert. In einer Rekordzeit von nur 14 Monaten entstanden auf einer Fläche von rund 7.000 Quadratmetern moderne Arbeitswelten in den Bereichen Produktion, Logistik und Büro. Im März 2020 waren die Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wurde der anspruchsvolle Umzug an den neuen Standort verschoben. Die Eröffnung wurde nun, unter Einhaltung der Hygieneregelungen, nachgeholt.

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer unterstrich in seinem Grußwort: „Yamaichi und Frankfurt an der Oder passen wie zwei Puzzleteile zusammen. Dass Yamaichi hier seine neue Produktionsstätte errichtet hat, ist einmal mehr ein klares Bekenntnis des Unternehmens zu diesem traditionsreichen Standort. Denn hier wird ein Stück Zukunft produziert.“ René Wilke, Oberbürgermeister Frankfurt an der Oder betonte: „Wir freuen uns unglaublich über die Entwicklung, die Yamaichi hier genommen hat.“

Das neue Gebäude ist ein echter Blickfang. Denn sobald die Sonne untergeht, lässt eine leuchtende, blaue Sinuskurve – das stilisierte Firmenlogo – die Fassade des Werkes erstrahlen. Deren Gestaltung hat Vollack eigens für Yamaichi Electronics entwickelt.

Mit der räumlichen Veränderung kann Yamaichi Electronics seine Prozesse optimieren und diese im neuen Gebäude abbilden. Frank Bornemann, Partner und Geschäftsführer Vollack Ost, freute sich mit dem Bauherrn: „Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir alle Abläufe im Unternehmen analysiert und auf dieser Basis eine maßgeschneiderte Gebäudelösung konzipiert, die optimale Voraussetzungen für weite­res Wachstum schafft. Zudem finden die 120 Mitarbeiter hier ideale Arbeitsbedin­gungen vor.“ Die neuen Fertigungshallen sind bei Bedarf erweiterbar.