Spatenstich bei Gewürze Markranstädt

Packten beim Spatenstich tatkräftig mit an, v.l.: Markranstädts Bürgermeister Jens Spiske, Joachim Lücke, Geschäftsführer bei Merschbrock-Wiese und Bauherr, Ina Renner, Betriebsleiterin Gewürze Markranstädt, Alexander Wolffers, Geschäftsführer Gewürze Markranstädt und Ulrich Henneke, Partner Vollack Sachsen

Gewürze Markranstädt (Gemara), Spezialist für hochwertige Gewürze und Gewürzmischungen, investiert in den Standort und lässt in der Markran­städter Celsiusstraße auf einer Fläche von mehr als 3.100 Quadratmetern ein neues Werk mit Produktion, Lager und Büro­gebäude bauen. Der Gewürzhersteller gehört zur Merschbrock-Wiese Gruppe, einem führenden Unternehmen der Gewürzbranche. Zum symbolischen ersten Spatenstich begrüßte Bauherr Joachim Lücke, Geschäftsführer von Merschbrock-Wiese, auch Jens Spiske, Bürgermeister von Mark­ranstädt, und Ulrich Henneke, Partner bei Vollack Ost – verantwortlich für die Planung und Bauausführung.

In seinem Grußwort betonte Bauherr Joachim Lücke: „Gewürze Markranstädt und die Marke Gemara stehen für hochwertige Produkte in Manu­fakturqualität. Mit dem Standortneubau investieren wir in ein Gebäude, das reprä­sentatives Aushängeschild sein wird und zugleich optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum schafft.“ Alexander Wolffers, Geschäftsführer von Gewürze Markranstädt, ergänzte: „Der neue Standort ermöglicht es uns, unsere Produkti­onskapazitäten zu erweitern, Prozesse zu optimieren und auch das Be- und Ent­laden von LKWs wird künftig sehr viel effizienter möglich sein.“

Das neue Werk wird ein kleines Museum mit Ausstellungsbereich, Gewürzgarten und Werksverkauf beherbergen, in dem Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter in die Welt der Gewürze eintauchen können.

Ulrich Henneke erläuterte die Planungen. „Wir realisieren eine maßgeschneiderte Gebäudelösung, die optimal auf die Prozesse unseres Kunden zugeschnitten ist. Gleichzeitig entsteht hier eine moderne, zukunftsorientierte Arbeitswelt für die Mitarbeiter von Gemara.“ Dem Bauherrn überreichte er zum Baustart noch augenzwinkernd einen „Survival-Eimer“ mit Zimmermannsbleistift und Maurerkelle für Eigenleistungen, Bier und Wurst für die Motivation – und Baldrian zur Beruhigung der Bauherrennerven. Die Fertigstellung des neuen Firmensitzes ist für Sommer 2021 geplant.