Spatenstich für Eastsite Elysium

Es griffen zum Spaten, v.l.n.r.: Volker Bähres, Volksbank Kur- und Rheinpfalz, Thorsten von Killisch-Horn, Partner und Geschäftsführer Vollack Süd, Investor Klaus Dörner, Alexander und Nina Kuntz (die Kinder von Investor Willi Kuntz, der leider verhindert war), Carmen Lacker, Consult Architektin, und Claudius Uiker, Partner, beide Vollack Karlsruhe, und Stefan Grether, Wirtschaftsförderung Mannheim

Mit dem ersten Spatenstich fiel der Startschuss für den neuen Gebäudekomplex „Eastsite Elysium“ in Mannheim. Die Immobilie der Investoren Willi Kuntz und Klaus Dörner wird ihre Mieter durch ein ausgeklügeltes Raumkonzept und ein einzigartiges Energiekonzept überzeugen.

Klaus Dörner zeigte sich in seinem Grußwort erfreut: „Meinem Partner und mir war von Anfang an klar, dass wir nicht irgendein Bürogebäude an irgendeinem Standort haben möchten. Es sollte ein Bürokonzept entstehen, das sich in jeder Hinsicht von anderen unterscheidet.“

Vollack konzipierte für die Investoren, die einen Teil der Flächen selbst nutzen werden, eine außergewöhnliche Gebäudelösung. Das Planungsteam ließ sich von der Natur inspirieren und begeisterte die Kunden für den Gedanken, dass das Gebäude wie ein kräftiger Baumstamm aus einem starken Sockel zu einer hellen Leichtigkeit emporwächst. Schon von weitem wird die markant gegliederte Gebäudefassade ein Zeichen setzen. Nun startet Vollack die bauliche Umsetzung. Thorsten von Killisch-Horn, Partner und Geschäftsführer Vollack Süd, erläuterte das Konzept: „Die Idee hinter dem Raumkonzept ist die Schaffung von individuellen Büroflächen, die sich ausschließlich am tatsächlichen Raumbedarf der Mieter orientieren. Ob Open Space-Bereiche, großzügige Lounges oder kleine Rückzugsbereiche – alles ist möglich.“

Ein bislang für Mannheim einzigartiges Energiekonzept gewährleistet, dass die Energieversorgung fast vollständig autark erwirtschaftet wird. Kernstück wird ein Eisspeicher sein, der mit der Photovoltaikanlage die Energiegewinnung für Heizung und Kühlung bewirkt. Die Energieeinsparung gegenüber dem gesetzlichen Mindeststandard wird pro Jahr 91 Tonnen CO2 betragen – der Verbrauch von 37 Vier-Personen-Haushalten. Die künftigen Mieter werden somit von niedrigeren Nebenkosten als bei konventionellen Bürogebäuden profitieren.

Ab Herbst 2019 stehen 5.000 Quadratmeter Büroflächen zur Verfügung,  Tiefgaragenplätze, ausreichend Parkplätze im Außenbereich sowie überdachte Fahrradstellplätze. Noch sind freie Mietflächen ab 300 Quadratmeter im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss verfügbar.