Weseke Dragees feiert Richtfest mit 150 Gästen

V.l. Heiko Hensing (Partner Vollack), Rüdiger Bonner (Geschäftsführer Weseke Dragees), Claus Cersovsky (Geschäftsführender Gesellschafter Gubor Schokoladen), Mechtild Schulze-Hessing (Bürgermeisterin Stadt Borken), Karl-Heinz Wester-Ebbinghaus (Werksleiter Weseke Dragees), Monika, Peter und Max Cersovsky. Im Hintergrund: die Bauleiter Jens Glaser und Dennis Wilmes

Der Rohbau für die neue Produktionsstätte mit Verwaltung, Lager und Fabrikverkauf von Weseke Dragees, Hersteller von Dragees aus Schokolade und Zuckerwaren, steht. Das Richtfest feierten die Geschäftsführer Claus Cersovsky und Rüdiger Bonner sowie Werksleiter Karl-Heinz Wester-Ebbinghaus nun gemeinsam mit Mechtild Schulze Hessing, Bürgermeisterin der Stadt Borken, Heiko Hensing, Partner bei Vollack, den beteiligten Gewerken und Gästen aus Politik und Wirtschaft.

Für den erfolgreichen weiteren Projektverlauf überreichte Heiko Hensing seitens der Vollack Gruppe den Bauherren ein besonderes Geschenk: Der sogenannte „Notfalleimer“ enthält ein Fläschchen Baldrian zur Beruhigung angesichts der mit einem Neubau verbundenen Aufre­gung, eine Salami zur Stärkung, einen Zollstock zum Nachmessen und ein Springseil für die Freudensprünge nach Baufertigstellung.

Claus Cersovsky, Geschäftsführer von Weseke Dragees, freut sich auf den Neu­start im Gewerbegebiet Borken-Weseke: „Durch die stetige Steigerung unserer Produktionsmenge platzt unser altes Werk aus allen Nähten. Das neue Gebäude schafft die nötigen Voraussetzungen, um unsere Produktion zu erweitern und gleichzeitig die Abläufe zu optimieren.“ Für den Neubau entschied sich das Unternehmen, da der bisherige Firmensitz am Benningsweg in die Jahre gekommen war. Um die Schokoladenfabrik nicht wegziehen lassen zu müssen, schuf die Stadt neue Gewerbeflächen. Weseke Dragees hat damit über den jetzigen Neubau hinaus noch Erweiterungsmöglichkeiten. Weseke Dragees gehört seit 2010 zur Rübezahl-Gruppe mit Sitz in Dettingen/Teck.

Die Fertigstellung des 12.200 Quadratmeter großen Produktions-, Lager- und Verwaltungsgebäudes ist für Frühsommer 2020 geplant.