Wilhelm Schäfer bezieht neue Firmenzentrale

Blick auf die neue Firmenzentrale von Wilhelm Schäfer in Heppenheim, einem Unternehmen der niederländischen Verhoeven Gruppe

Takeuchi Generalimporteur Wilhelm Schäfer hat seine neue Firmenzentrale in Heppenheim bezogen, alle Abläufe sind eingespielt, das Team ist „gut angekommen“. Mit dem Umzug schließt sich ein Kreis – 1947 war das Unternehmen in Heppenheim gestartet, bevor aus Platzgründen 1998 der Umzug nach Mannheim erfolgte, nun ist man in Heppenheim zurück.

Frank Evers, Geschäftsführer des Baumaschinenhändlers, freut sich über die Möglichkeiten am neuen Standort: „Insgesamt stehen uns hier 45.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung, von denen aktuell 12.000 Quadratmeter bebaut sind. Hier haben wir genügend Platz für die Zukunft.“

Die neue Arbeitswelt für rund 80 Mitarbeiter – unter logistischen und ökologischen Aspekten auf das Optimum hin geplant – umfasst ein zweigeschossiges Bürogebäude in Massivbauweise, an den ein eingeschossiger Stahlbau mit Ausstellungsflächen, Schulungsräumen und einer Cafeteria andockt, sowie eine Werkstatt mit Logistikbereich. Im Außenbereich sind Testflächen für Baumaschinen vorgesehen. Claudius Uiker, Partner Vollack Süd, über die technischen Raffinessen: „Wärmepumpen sorgen für nachhaltiges Heizen, eine Photovoltaikanlage und eine Begrünung der Dachflächen sind weitere Highlights. Sensoren steuern den optimalen CO2-Gehalt in der Raumluft und die Luftfeuchte. Regenwasser wird in Zisternen aufgefangen und zum Beispiel für die Maschinenwäsche genutzt.“

Die kundenorientierte Ausrichtung von Schäfer hat Vollack in eine Gelände-Layout umgesetzt: An- und Abfahrten sind ohne Rangieren möglich, alle Service- und Werkstatteinrichtungen sind in logischer Folge geordnet. Hier werden die importierten Bagger für den Kunden entsprechend der technischen Anforderungen ausgerüstet. Auch Sonderwünsche oder spezielle Ausstattungen für die Takeuchi Bagger sind machbar.

Eine gute Ausgangsbasis für zukünftige Expansionsvorhaben ist bereits gegeben, denn jeder der drei Baukörper ist für sich baulich erweiterbar.