Wilhelm Schäfer legt Grundstein für neue Firmenzentrale

Legte bei der Grundsteinlegung selbst Hand an: Iris Verhoeven von der gleichnamigen Investorengruppe

Der Baumaschinenhändler Wilhelm Schäfer verlegt seinen Sitz von Mannheim in das hessische Heppenheim. Auf dem 4,5 Hektar großen Grundstück an der Lisa-Meitner-Straße legte nun Geschäftsführer Frank Evers gemeinsam mit Dr. Matthias Zürker von der Wirtschaftsförderung Bergstraße, Heppenheims Bürgermeister Rainer Burelbach, Vertretern der holländischen Verhoeven-Gruppe als Investor und weiteren Gästen den Grundstein.

„In unserem neuen Gebäude in Heppenheim wollen wir moderne, kommunikative Arbeitswelten realisieren, die effiziente Prozesse ermöglichen und gleichzeitig gute Voraussetzungen für weiteres Wachstum bieten“, so Frank Evers in seinem Grußwort. Claudius Uiker, Partner bei Vollack, erläuterte die Pläne für die neue, rund 12.000 Quadratmeter umfassende Arbeitswelt: „Drei Bau- beziehungsweise Funktionsteile bilden die für unseren Kunden maßgeschneiderte Gebäudelösung: An ein zweigeschossiges Bürogebäude in Massivbauweise wird ein eingeschossiger Stahlbau mit Ausstellungsflächen, Schulungsräumen und einer Cafeteria angedockt sein. Zudem werden Funktionsbereiche, wie Werkstatt und Logistik, realisiert. Jeder Funktionsteil kann später baulich erweitert werden – eine flexible Ausgangsbasis für die zukünftige Expansion.“ Der Außenbereich bietet Raum für eine Testfläche von Baumaschinen und ist für Park- und Fahrradstellplätze vorgesehen.

Wilhelm Schäfer legt Wert auf eine umweltfreundliche Lösung. Vollack hat für den Neubau unter anderem Wärmepumpen für nachhaltiges Heizen, eine Photovoltaikanlage und eine Begrünung der Dachflächen vorgesehen. Darüber hinaus wird eine großzügige Grünanlage den Neubau umgeben. Die moderne Arbeitswelt soll bis Ende 2020 fertiggestellt werden.