Yamaichi Electronics startet am neuen Standort

Der Neubau von Yamaichi mit der markanten Fassadengestaltung

Genau ein Jahr ist es her, dass der Grundstein für den neuen Produktionsstandort Yamaichi Electronics, ein führendes Unternehmen für Test- und Burn-in-Sockel, Steckverbinder und Anschlusssysteme, gelegt wurde. Nun wurde das Gebäude an den Bauherrn übergeben. Die neuen Fertigungshallen umfassen mehr als 7.000 Quadratmeter Fläche – also 1,5 Fußballfelder – und liegen vom bisherigen Standort in Markendorf fußläufig 15 Minuten entfernt. Die Produktion ist hoch automatisiert und mit der neuesten Technologie nach Industrie 4.0 ausgestattet.

Helge Puhlmann, European Präsident von Yamaichi Electronics, betont die Bedeutung des Standorts Frankfurt (Oder) für den Konzern: „Ein wesentlicher Vorteil gegenüber unseren Marktbegleitern war und ist unser Produktionsstandort in Deutschland. Durch die Produktion vor Ort können wir auch in diesen angespannten Zeiten auf eine sichere Lieferkette zählen.“

Mit der räumlichen Veränderung hat Yamaichi Electronics auch seine Prozesse optimiert. „Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir alle Abläufe im Unternehmen analysiert und auf dieser Basis eine maßgeschneiderte Gebäudelösung konzipiert und umgesetzt, die optimale Voraussetzungen für weite­res Wachstum schafft“, sagt Frank Bornemann, Partner und Geschäftsführer bei Vollack. Die Fassade mit der stilisierten Sinuskurve – prägnantes Element im Unterneh­menslogo – findet sich hier großflächig wieder und setzt eindrucksvolle architektonische Akzente.

Pünktlich zum Umzug an den neuen Standort kann sich Yamaichi Electronics über den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Weltmarktführer aus der Medizintechnik-Branche freuen. Aus diesem Grund wird bereits kurz nach dem Einzug über eine Produktionserweiterung nachgedacht. Der Platz dafür ist vorhanden. Das Unternehmen produziert seit 2006 in Frankfurt (Oder), dem einzigen Fertigungsstandort des Konzerns in Europa. Derzeit sind 115 Mitarbeiter am Standort tätig.