Nachhaltigkeits-Abend bei Vollack Bauherr technotrans systems

Die Protagonisten der Veranstaltung, v.l.: Fabian Bernnat, Projektmanager BVMW Bundeszentrale, Christian Ziegler, COO Building Automation Team, Jan Kröger, Geschäftsführer technotrans systems, Carsten Kipper, Partner Vollack Süd, Gertrud Hilser, Leiterin BVMW Nordbaden/Rhein-Neckar, Senator a.D. Christoph Ahlhaus, Generalsekretär des Bundeswirtschaftssenats, Michael Koenig, CEO Lehnhoff Hartstahl, die Verbandsbeauftragte des BVMW, Andrea Bühler und Josef Stumpf, Leiter BVMW Nordbaden/Rhein-Neckar

Am 07.04.2022 begrüßte der Spezialist für Flüssigkeitskühlsysteme und Vollack Bauherr technotrans systems  Mitglieder und Gäste des BVMW Nordbaden/Rhein-Neckar sowie Senator a.D. Christoph Ahlhaus, Generalsekretär des BVMW Bundeswirtschaftssenats, zum Nachhaltigkeits-Abend.

Gertrud Hilser und Josef Stumpf, Leitung der BVMW Wirtschaftsregion, begrüßten die Teilnehmenden, bevor Carsten Kipper, Partner Vollack Süd, und Michael Koenig, CEO Lehnhoff Hartstahl, von Generalsekretär Christoph Ahlhaus ihre Urkunden zur Berufung in den Bundeswirtschaftssenat überreicht bekamen. Im Anschluss stellte Fabian Bernnat, Projektmanager der BVMW Bundeszentrale, das bundesweite Förderprojekt KliMaWirtschaft vor. Hier erfahren Unternehmen, wie sie Klimaschutzmaßnahmen planen, umsetzen und evaluieren können.

Jan Kröger, Geschäftsführer bei technotrans systems, stellte in seinem Impulsvortrag das Unternehmen vor und beleuchtete, was technotrans unter Nachhaltigkeit im Unternehmen versteht und wie diese praktiziert wird. Danach erläuterte Carsten Kipper gemeinsam mit Christian Ziegler, COO Building Automation Team, warum das nachhaltige Bauen und Betreiben von Gebäuden essenziell ist und worauf es beim Planen einer Gewerbeimmobilie ankommt.

Carsten Kipper betonte die Besonderheit bei technotrans: „Beim Neubau ist das technologische Kernstück des Gebäudes eine hochmoderne, innovative und besonders ressourcenschonende Haus- und Prozesstechnik.“ Christian Ziegler ergänzte: „Sogar die Energie, die bei der Prüfung der Kühlgeräte entsteht, wird gespeichert und für die Klimatisierung des KfW-55-Gebäudes genutzt. So werden, verglichen mit einem konventionellen Neubau, 45 Prozent weniger Primärenergie verbraucht.“ Der technotrans-Konzern will die hier erprobten ressourcenschonenden Produktionsansätze sukzessive auf die gesamte Unternehmensgruppe ausweiten.