Vollack gibt Impuls bei IBA-Symposium 2022

Carsten Kipper, Partner Vollack Süd, mit seinem Impuls während des Symposiums.
Bildquelle: Bauwirtschaft Baden-Württemberg

Was braucht die Stadt im Zeitalter der Wissensgesellschaft, um für die Zukunft gerüstet zu sein? Und was können Städtebau und Architektur dazu beitragen? Zehn Jahre lang war die Internationale Bauausstellung Heidelberg unter dem Motto „Wissen | schafft | Stadt“ zu diesem Thema aktiv. In einem Finale präsentierte die Stadt nun der Öffentlichkeit ihre Projekte, Prozesse und Erkenntnisse.

In fachlich versiertem Rahmen trafen sich vergangene Woche Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Kommunen, Kammern, wissenschaftlichen Einrichtungen und der Baubranche in Heidelberg. Das gemeinsam von der Bauwirtschaft Baden-Württemberg und der Metropolregion Rhein-Neckar veranstaltete Symposium „Klimaneutrale Gebäude und Quartiere sind keine Zukunftsvision“ war eine der Veranstaltungen, die im Umfeld der IBA stattfanden.

Das Symposium zeigte Lösungsansätze auf, bündelte regionale Kompetenzen und initiierte Leuchtturmprojekte für innovatives, nachhaltiges Bauen. Im Vordergrund standen Fragen, wie „Welchen Beitrag leisten Gebäude zum Thema Klimaschutz?“ und „Wie müssen Häuser und Quartiere konzipiert sein, damit ein möglichst geringer CO2-Abdruck entsteht?“

Carsten Kipper, Partner Vollack Süd, gab einen Impuls zum Thema „BIM und Nachhaltigkeit“. Er ist überzeugt: „Mehrere energieeffiziente Gebäude und zertifizierte Passivhäuser – darunter einige in Baden-Württemberg – unterstreichen, dass wir bei Vollack gemeinsam mit unseren Kunden nachhaltig in die Zukunft denken. Solche Gebäude tragen dazu bei, dass die Metropolregion das von den Veranstaltern gesetzte Ziel, Modellregion für klimafreundliches Bauen, Sanieren und Quartiere-Betreiben zu werden, erreicht. Wir bei Vollack nehmen unseren Teil der Verantwortung gerne an!“ In einem anschließenden World Café wurden die vorgestellten Ideen direkt vertieft.