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30.09.2021

Eurofins feiert Richtfest für Standorterweiterung in Freiberg

Der Standort des Analytikdienstleisters Eurofins Umwelt Ost in Freiberg wächst weiter: Im Gewerbegebiet Bobritzsch-Hilbersdorf entsteht derzeit ein Labor für Brennstoffanalytik und Mikrobiologie. Das Richtfest feierten die Geschäftsführer Axel Ulbricht und Daniel Schreier gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden, Bürgermeister Holger Reuter, Bürgermeister René Straßberger und dem Projektteam der Vollack Gruppe.

Axel Ulbricht, Bauherr und Geschäftsführer bei Eurofins Umwelt Ost, betonte die Bedeutung der baulichen Erweiterung: „Der Neubau ermöglicht es, unsere Kapazitäten zu erweitern und unsere Position als eines der weltweit führenden Umweltanalyselabore zu stärken.“

Freuen sich über den Baufortschritt, von links: Axel Ulbricht, Geschäftsführer bei Eurofins Umwelt Ost, Johannes Bettsteller, Partner und Geschäftsführer Vollack West, Stefan Patermann, Geschäftsführer - Business Line Leader Environment Germany bei Eurofins Deutschland, René Straßberger, Bürgermeister der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf, und Holger Reuter, Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen Stadt Freiberg

Bei Planung und Bau vertraut Eurofins auf die bewährte Zusammenarbeit mit Vollack. Johannes Bettsteller, Partner und Geschäftsführer bei Vollack West, betonte: „Wir stehen seit vielen Jahren als zuverlässiger Partner an der Seite von Eurofins und konnten bereits mehrere zukunftsweisende Projekte gemeinsam umsetzen. Die neue Laborwelt in Freiberg wird moderne Arbeitsplätze für 50 Mitarbeitende und optimale Voraussetzungen für eine leistungsstarke Analytik bieten.“

Mit der Standorterweiterung verbreitert das Unternehmen aus dem Bereich der Umwelt- und Brennstoffanalytik sein Leistungsspektrum: Auch in Freiberg werden zukünftig mikrobiologische Untersuchungen vorgenommen. Dafür entstehen auf einer Fläche von rund 930 Quadratmetern ein Labor mit innovativer Messtechnik und moderner technischer Gebäudeausstattung sowie ein Außenlager für Rückstellproben. Die Gebäude sind nach Umweltgesichtspunkten konzipiert. Sie sind unter anderem mit einer Photovoltaikanlage zur regenerativen Energieerzeugung ausgestattet.  Die Fertigstellung der Neubauten ist für Anfang 2022 geplant.

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