06.07.2026
Gardner Denver stärkt Standort Senden mit umfassender Erweiterung
Mit dem Spatenstich hat Gardner Denver die Erweiterung seines Standorts in Senden gestartet. Der Anbieter von Kompressoren, Gebläsen und Vakuumpumpen investiert in einen Hallenneubau sowie in moderne Büroflächen. Für Planung und Realisierung setzt das Unternehmen erneut auf die Vollack Gruppe. Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb.
In seiner Rede betonte Udo Zünkler, Niederlassungsleiter von Gardner Denver in Senden: „Die Erweiterung ist ein klares Bekenntnis zu unserem Standort in Senden. Mit der neuen Montagehalle und der Bündelung der beiden Geschäftszweige schaffen wir optimale Bedingungen für unsere Service- und Montageprozesse – effizient, zukunftsfähig und nah an unserer Kundschaft.“

Offizieller Baustart mit Schwung, v.l.: Glenn Oestevik, Geschäftsführer Gardner Denver Deutschland, Paul Keegel, Managing Director Ingersoll Rand Transport Solutions, Udo Zünkler, Niederlassungsleiter Gardner Denver Deutschland Senden, und Heiko Hensing, Partner Vollack West
Das Projekt umfasst eine rund 1.100 Quadratmeter große Montagehalle mit Kranbahnanlage sowie den Ausbau bestehender Flächen zu modernen Büro- und Besprechungsräumen. Auch die Aufenthaltsbereiche für die Mitarbeitenden werden vergrößert. Künftig werden die bislang getrennten Bereiche Vertrieb, Engineering, Service und Fahrzeugmontage an einem Standort zusammengeführt. Damit entstehen effizientere Abläufe und ein leistungsfähiger Servicestandort.
Besonders anspruchsvoll ist die Umsetzung während des laufenden Betriebs. Produktion und Service bleiben während der gesamten Bauphase uneingeschränkt erhalten. Heiko Hensing, Partner Vollack West, sagt: „Gardner Denver ist ein Stammkunde, der erneut auf unsere Kompetenz setzt – das ist eine Auszeichnung, die uns anspornt. Dass wir die Erweiterung und den Umbau gleichzeitig und im laufenden Betrieb realisieren, zeigt die Stärke des methodischen Planens und Bauens.“
Die neue Montagehalle soll im November 2026 fertiggestellt werden. Der Abschluss der Umbauarbeiten ist für Frühjahr 2027 vorgesehen.