28.05.2026
Kooperationen als Schlüssel zur Fachkräftesicherung
Strategische Kooperationen schaffen echten Mehrwert – besonders, wenn es darum geht, Fachkräfte im digitalen Zeitalter gezielt weiterzuentwickeln. Genau diesem Thema widmete sich die IHK-Veranstaltung „Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen“ in Karlsruhe und setzte damit ein starkes Signal für die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
Einen besonderen Impuls bot der Tandemvortrag von Klaus Teizer, Geschäftsführer der Vollack Gruppe, und Romina Kolb, Geschäftsführerin des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Karlsruhe (HKA). Am Beispiel von Building Information Modeling (BIM) zeigten sie praxisnah, wie partnerschaftliche Weiterbildung gelingt und wie sich akademisches Wissen und unternehmerische Praxis wirkungsvoll verbinden lassen.

Klaus Teizer, Geschäftsführer Vollack Gruppe, und Romina Kolb, Geschäftsführerin des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Karlsruhe, während ihres Vortrags
Die Einblicke verdeutlichten den konkreten Nutzen solcher Kooperationen: Sie fördern die Entwicklung von Mitarbeitenden, stärken den direkten Wissenstransfer und tragen dazu bei, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu sichern. Zugleich bot die Veranstaltung eine inspirierende Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen. Im Fokus standen Innovation, Technologietransfer und die Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen – zentrale Faktoren für nachhaltigen Erfolg. Unser Fazit: Starke Partnerschaften sind kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Wettbewerbsvorteil und ein wesentlicher Baustein für eine zukunftsfähige Wirtschaft.
Organisiert wurde die Veranstaltung von der Servicestelle Hochschulwirtschaft (Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V.) und Südwestmetall, in Kooperation mit der IHK Reutlingen, der BWIHK-Federführung Hochschulpolitik sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.