Kunst + Kultur

Kunstvoll.

Das Karlsruhe Multiple.
Skulptur 2019: „Katzenbär“

 

 

 

 

 

 

Das Karlsruhe Multiple 2019 heißt „Katzenbär“, mit ihm wird das Kunstprojekt fortgesetzt, das Vollack 2018 anlässlich des Unternehmensjubiläums initiiert und mit dem Zoo Karlsruhe und der Majolika Manufaktur realisiert hatte. Im Rahmen der art KARLSRUHE wird das neue Kunstwerk, geschaffen von Künstler Daniel Wagenblast, präsentiert.

Das Karlsruhe Multiple macht wiederum auf eine bedrohte Tierart aufmerksam, denn die Weltnaturschutzunion IUCN stuft den Roten Pan­da oder Katzenbär, den Zoologe Frederic Cuvier als das „schönste Säugetier auf Erden“ bezeichnete, als „stark gefährdet“ ein.

Bei der Kunstmesse wird das Karlsruhe Multiple in limitierter Auflage, einzeln nummeriert und signiert zugunsten der Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe zu haben sein. Kunst- und Tierfreunde können sich so ein Werk des renommierten Stuttgarter Bildhauers in ihr Heim holen und zugleich Gutes tun. Zusätzlich zu der kleinen Skulptur hat der Künstler auch eine XXL-Version kreiert. Auch sie wird auf der art KARLSRUHE zu bewundern sein und im April 2019 an den Zoo übergeben, um ihren Platz in der Nähe des Geheges der in Karlsruhe lebenden Roten Pandas zu finden.

Isa Dahl im FORUM 1.
„Durch-Schau“

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung ab Juni 2018.

Isa Dahls Bilder führen den Blick des Betrachters durch gewundene, spiral-förmig gedrehte oder übereinander geschachtelte Strukturen, die sich bei genauerem Hinsehen als kraftvolle Pinselschwünge entpuppen, die sich quasi selbst zitieren: die künstlerischen Mittel der Form und Farbe. Der Künstlerin gelingt damit eine ganz eigene Bildhaftigkeit und Präsenz.

Im Zentrum vieler Arbeiten öffnet sich eine Art “Leerstelle”, die den Blick des Betrachters fokussiert, zugleich aber in die Tiefe lenkt. Der Tiefenraum wird malerisch erzeugt durch die für Isa Dahl charakteristische Lasurtechnik, das Übereinanderlegen feinster Farbschichten – und die Überlagerung räumlicher Strukturen. Auch wenn die Malerei selbst unbewegt, immobil, ist, spürt man in diesen Arbeiten doch einen kaum gebändigten Bewegungsdrang, sie haben gleichsam eine mobile und zeitliche Dimension. Dabei steht das scheinbar Impulsive als Komposition am Ende einer systematischen, durchaus akribischen Vorarbeit aus fotografischem Festhalten in Natur oder  Stadtraum und Skizze, Tusche- oder Pastellzeichnung, ist also keinesfalls bloße Intuition und spielerische Momentaufnahme.

Scheinbar Immobiles wird mobil, ein Raum entwickelt seine ganz eigene Dynamik und zieht den Menschen in seinen Bann – alles das sind Eindrücke, die uns bei Vollack vertraut sind. Lassen wir uns doch anstecken von den Möglichkeiten, die Räume und Gebäude schaffen können und möchten diese Inspiration weitergeben an unsere Bauherren und Nutzer. Dann nehmen wir den Blick des Betrachters ein, der sich vertieft und in Unternehmenskulturen hineinschaut, mit den Kunden gemeinsam ihre Prozesse durchläuft, um eine Gebäudelösung zu entwickeln, die Menschen beschwingt, dynamisiert und fasziniert. Auch dabei bedarf es methodischer Vorbereitung, ja Recherche, konzentriertem Hinsehen und der Offenheit, Abläufe und das operative Zusammenwirken immer wieder neu zu sehen. Eine „Durch-Schau“.

Das Karlsruhe Multiple.
Skulptur 2018: „Ich bin ein Elefant“

Vollack feierte 2018 das 30-jährige Bestehen und initiierte das Kunstprojekt Karlsruhe Multiple. Die Initiative wurde gemeinsam mit dem Zoo und der Majolika Manufaktur als aktiver Beitrag für den Artenschutz in die Tat umgesetzt. „Ich bin ein Elefant“ – lautete der Titel der daraus entstandenen Keramikskulptur, die bei der Kunstmesse art KARLSRUHE 2018 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Am Mittag des ersten Messetages waren bereits alle Exemplare des neuen „Karlsruhe Multiple“ vergeben.

Künstlerin Anna Dorothea Klug hatte in Zusammenarbeit mit der Majolika Manufaktur die Elefantenskulptur als serielles Kunstwerk in limitierter Auflage geschaffen und zudem eine menschengroße Figur, die als Gabe für den Zoo inzwischen die Elefantenanlage schmückt. Mit dem großen Erfolg 2018 fiel die Entscheidung für eine Fortführung 2019.

Andreas Helmling im FORUM 1
Dauerausstellung

Vollack Forum 1

Andreas Helmling sucht mit seiner Kunst den Bezug zum Menschen. „Kunst entsteht im Dialog“, ist er überzeugt. Mit Vollack arbeitet er seit den neunziger Jahren zusammen. Im Unternehmenssitz FORUM 1 und in der umgebenden Außenanlage werden Skulpturen gezeigt. Sie sind Teil der Vollack Welt geworden.

Ein ein­drucksvolles skulpturales Werk in leuchtendem Blau – eine Schenkung von Vollack an die Fächerstadt – belebt außerdem die Südtangente als Verkehrshauptschlagader Karlsruhes. „Was Vollack und mich eint ist der Gedanke, dass unser Schaffen über den bloßen Grundnutzen hinausgeht“, erklärt Helmling.

So begrüßt die große Skulptur „Zusammen wirken“ vor dem Gebäude Mitarbeiter und Besucher. Sie ist zugleich ein Symbol für die Haltung des Unternehmens in der Zusammenarbeit und für die Vollack Werte: Ideenreich. Respektvoll. Umsetzungsstark. Verlässlich.

Strahlkraft: die Skulptur „Ettlinger Tor“

Kunstwerk Ettlinger Tor (Foto: Alexander Hammer)

 

 

 

 

 

 

Die Skulptur „Ettlinger Tor“ von Bildhauer Andreas Helmling belebt seit Jahren die Karlsruher Südtangente und Verkehrs­hauptschlagader der Stadt. 80 Tonnen schwer, ist sie ein eindrucksvolles Werk in leuch­tendem Blau, das von Helmling anlässlich des 150. Jahrestages der Badischen Revolution geschaffen worden war. Ihre Entstehung  wurde von Vollack initiiert, mit 40 Partnern realisiert;  1998 wurde sie an die Stadt übergeben. Seit Dezember 2018 ist sie nun auch bei Nacht ein Wahrzeichen für die Fächerstadt und erinnert wirkungsvoll an eines ihrer historischen Stadttore.

Kunst ist für Vollack ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur. Sie bereichert die Arbeitswelt, inspiriert und verändert Perspektiven.

Ausstellungen auch an anderen Unternehmensstandorten. Nähere Informationen: kunst@vollack.de